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Uran im Trinkwasser

Sie interessieren sich über das Thema Uranbelastung im Mineral und Leitungswasser?Hier Informieren wir Sie durch unsere täglichen Medien!

- Zu hohe Urankonzentration im Trinkwasser
Organisation foodwatch warnt aktuell vor zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser

- Zu hohe Trinkwassermesswerte

Die Verbraucherrechtsorganisation hat eine Erhebung durchgeführt, bei der 8000 Einzeldaten aus allen Bundesländern ausgewertet wurden: Wie das ARD-Magazin "Report München" berichtet, liegen 150 von den Behörden gemeldete Trinkwassermesswerte über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von 10 Mikrogramm Uran pro Liter Trinkwasser (Quelle)

Uran im Leitungswasser

- Kein Grenzwert für Uran im Trinkwasser
Das Element Uran hat eine nachgewiesene toxische Wirkung. Jedoch existieren weder in der Trinkwasser- noch in der Mineralwasserverordnung ein Grenzwert für Uran (Quelle)



- Auch Flaschenwasser ist belastet
Die Problematik der Uranbelastung erstreckt sich aber nicht nur auf Leitungs-, sondern auch auf Flaschenwasser: Laut einer Erhebung des Bundesinstitutes für Risikobewertung(BfR) lagen 34 Proben von Moneralwassern mit ihrem Gehalt an Uran alle samt über dem von der Welgesundheitsorganisation (WHO)empfohlenen Höchstwert (15 Mikrosiemens pro Liter!). Daraufhin wurden von Foodwatch im eigenen Auftrag 4 verschiedene Mineralwässer getestet.Erschreckendes Ergebniss :3 von 4 Proben waren belastet! Foodwatch ist eine Organisation , die sich für mehr Tranparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung einsetzt.

Weitere Presseberichte und TV Berichte finden Sie unter dem Button Presseberichte.
 

Aktuelle News

Das Ziel der UNO, bis 2015 die Zahl der Menschen ohne Zugang zu Trinkwasser zu halbieren, wird nicht erreichbar sein. Zu diesem Schluss kommt Zafar Adeel, Direktor des Instituts für Wasser, Umwelt und Gesundheit der University of the United Nations. Anlass gab die gestern begonnene Konferenz der UNO-Wasserexperten im kanadischen Hamilton, deren Vorsitz Adeel innehat. (Quelle)